Die Montenbruck-Trilogie erklärt nicht. Der Text beschreibt — anfangs schnell, dann in Schichten, schließlich in Bildern.
Norddeutschland. Mit dem Auto hineinfahren, untertourig in die Stadt, durch die Landstraße, im Standgas die Kehre auf dem Deutz-Hof. Sechstausend im Vierten, Fünften. 170 … 190 …
Drei Erzählungen, eine Handschrift. Karl Montenbruck bewegt sich durch die Stadt, durch die Provinz, durch ein Jubiläum — und durch Schichten von Erinnerung, Schuld und Zuneigung. Sie lösen sich vom Geschehen und münden in einen filmisch überlagerten Bewusstseinsstrom.
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